Am ersten Tag der viertägigen Q-School konnten sich die ersten drei Spieler ihre Tourkarte sichern. In Wigan setzten sich Corey Cadby und Eddie Dootson durch, in Hildesheim Jeffrey de Zwaan. Aus deutscher Sicht tat sich Gabriel Clemens positiv hervor, der in Hildesheim ins Halbfinale kam und damit wertvolle Punkte für die Rangliste verbuchen konnte.

Jeffrey de Zwaan geht anscheinend nicht gerne zur Schule. Zum zweiten Mal nahm der Niederländer an einer Q-School teil – und zum zweiten Mal sicherte sich „The Black Cobra“ seine Tourkarte am ersten Tag. Nach Siegen über Geert Nentjes (5:0), Igor Pacic (5:0), Helge Gross (5:0), Tomas Seyler (5:1), Robert Marijanovic und dem besten Deutschen an diesem Tage, Gabriel Clemens, (5:1) stand der 21-Jährige im Finale um die Tourkarte gegen Landsmann Dirk van Duijvenunbode. Die Nummer 75 der Welt siegte knapp mit 5:4.

Neben Gabriel Clemens konnten in Hildesheim Marko Puls, Jochen Graudenz, Stefan Nilles und Altmeister Michael Rosenauer überzeugen, die mit ihren Achtelfinaleinzügen wertvolle Punkte für die Rangliste sammelten, über die sich neben den jeweiligen Tagessiegern noch sechs weitere Spieler ihre Tourkarte sichern können.
Während in Hildesheim 184 Spieler an den Start gingen, waren es in Wigan 435. Hier konnten sich Corey Cadby und – etwas überraschend – Eddie Dootson durchsetzen.

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