Mensur „The Gentle“ Suljovic wurde am 12. März 1972 in Tutin, Jugoslawien – im heutigen Serbien – geboren. In der Darts-Szene ist er unter anderem wegen seines recht eigenwilligen Wurfstils bekannt. Dieser steht doch ein wenig im Gegensatz zur These, man solle die Bewegung möglichst einfach und flüssig halten. Schon im Kindesalter kam „The Gentle“ nach Wien und ist mittlerweile österreichischer Staatsbürger. Suljovic ist der mit Abstand erfolgreichste deutschsprachige Darter. Er lebt mit seiner Frau Enisa und zwei Kindern in der österreichischen Hauptstadt, in die er zusammen mit seinen Brüdern vor dem „Balkan-Konflikt“ geflohen war. Mit dem Darts-Sport begann Suljovic 1989 im Kaffeehaus seines Bruders in Wien erste Erfahrungen zu machen, damals allerdings im E-Darts. Als für ein Doppel ein Spieler fehlte, sprang er ein. Nach dem Spiel wollte ihm keiner glauben, dass er noch nie gespielt hatte. Sein Ehrgeiz war geweckt. Bereits nach kurzer Zeit konnte er erste Erfolge erringen. Ab dem Jahr 1999 dominierte Suljovic dann mehr oder weniger die E-Darts-Szene. Er sammelte Welt- und Europameistertitel in Serie und gehört zu den besten Soft-Tip-Spielern aller Zeiten.  Auf einer etwas größeren Steeldarts-Bühne erschien Suljovic erstmals 1999, als er die Runde der letzten 16 bei den Winmau World Masters erreichte. Nach einem Sieg gegen Ronnie Baxter musste er sich dem späteren Sieger Andy Fordham geschlagen geben. Zwei Jahre später war der Österreicher wieder dabei, erreichte diesmal sogar das Viertelfinale. Nach Siegen gegen Colin Monk und Martin Adams unterlag er wieder dem späteren Turniersieger, diesmal war es Raymond van Barneveld. Mehr erfahren

2002 konnte „The Gentle“ sich erstmals für eine Weltmeisterschaft bei den Steeldarts qualifizieren. Bei der BDO-WM besiegte er in der ersten Runde Vincent van der Voort, bevor er in Runde zwei Mervyn King unterlag. 2003 qualifizierte sich Suljovic wieder für die Winmau World Masters, verlor aber in Runde eins gegen John Burton. Während dieser Zeit und bis Ende 2006 spielte der Österreicher immer noch hauptsächlich E-Darts. Erst ab 2007 entschied er sich, es „Vollzeit“ mit den Schweineborsten zu versuchen. In den ersten Jahren wollten sich die Erfolge nicht so richtig einstellen, das lag auch daran, dass Mensur zu dieser Zeit an einem Darts-spezifischen psychologischen Phänomen leidet, der Dartitis. Geprägt wurde der Begriff durch Tony Woods, der ihn als Redaktionsleiter des „World Dart Magazins“ 1981 erstmals verwendete. Auch wenn sich das mentale Problem bei jedem anders darstellt, gibt es eine große Gemeinsamkeit: Die Spieler haben Probleme, den Pfeil zum richtigen Zeitpunkt (oder teilweise überhaupt) loszulassen. Im „Oxford English Dictionary“ steht zu Dartitis: „A state of  nervousness which prevents a player from releasing a dart at the right moment when throwing.“ Bei den German Open 2007 warf Suljovic sich bis ins Viertelfinale, das er knapp gegen John Walton verlor. „The Gentle“ spielte die gesamte GDC-Serie (German Darts Corporation) und qualifizierte sich am Ende als Erster vor Michael Rosenauer für die PDC-WM 2008. Wie schon bei der BDO gewann Suljovic gleich bei seinem Debüt ein Spiel, diesmal gegen Andy Smith. In der zweiten Runde war allerdings schon Schluss. Der spätere Weltmeister John Part war eine Nummer zu groß für ihn. Später im Jahr qualifizierte er sich für die erste Ausgabe der European Darts Championship qualifizieren. Dort schlug er in Runde eins Roland Scholten, konnte sich aber in der zweiten Runde nicht gegen Robert Thornton durchsetzen. Auch 2008 gewann der Österreicher die GDC-Serie, wodurch er sich wieder für das Jahreshighlight qualifizierte. Erneut war für ihn in Runde zwei Schluss. Nach einem Sieg gegen Peter Manley zum Auftakt verlor er mit 0:4 gegen Mark Dudbridge. Durch das Erreichen der zweiten Runde und einige weitere kleine Erfolge stand Suljovic Anfang 2009 erstmals unter den Top 50 der Order of Merit. 2009 wurde die GDC-Serie durch die European Order of Merit ersetzt. Suljovic störte sich nicht daran und erzielte wieder konstant gute Ergebnisse, auch wenn die großen Erfolge ausblieben. Bei der WM 2010 verlor „The Gentle“ allerdings in Runde eins mit 1:3 gegen Kevin Painter. Das Jahr 2010 lief nicht gut für Suljovic. Erstrundenniederlage reihte sich an Erstrundenniederlage. Der Österreicher konnte sich weder für die UK Open noch für die Europameisterschaft qualifizieren. Rechtzeitig zur WM sollte er aber in Fahrt kommen. In Runde eins besiegte er den damals 21-Jährigen Michael van Gerwen mit 3:1. In der Runde der letzten 32 wartete die Nummer zwei der Welt, James Wade. Suljovic gewann sensationell mit 4:2 und war damit der erste deutschsprachige Spieler, der das Achtelfinale der Weltmeisterschaft erreichte. Er konnte seine Leistung gegen Wes Newton aber nicht bestätigen, sodass er sein drittes Spiel klar mit 0:4 verlor. 2011 verlief etwas besser, aber einen richtigen Schritt nach vorne konnte „The Gentle“ nicht gehen. Bei der WM 2012 verabschiedete er sich bereits in Runde eins nach einer 1:3-Niederlage gegen Paul Nicholson. In der Saison 2012 qualifizierte Suljovic sich für vier der fünf European Tour Events, verlor aber dreimal in Runde eins und einmal in Runde zwei. Bei der European Championship folgte eine weitere Erstrundenniederlage. Da Suljovic mittlerweile in der Order of Merit zurückgefallen war, musste er sich sein WM-Ticket über das Qualifikationsturnier für Zentraleuropa sichern. Das misslang. Erstmals seit seinem Debüt 2008 war „The Gentle“ nicht für die PDC-WM qualifiziert. Die Saison 2013 sollte für Suljovic besser laufen. Bei der European Darts Trophy erreichte er sein bis dato bestes Ergebnis bei der PDC und kam bis ins Semifinale. Nach Siegen über Scott Rand, Michael Smith, Andy Smith und Kim Huybrechts war dann gegen Wes Newton Schluss. „The Gentle“ konnte sich 2013 auch erstmals fürs World Matchplay qualifizieren, er verlor aber gleich seine erste Partie klar mit 4:10 gegen Raymond van Barneveld. Im November spielte Suljovic sich bis ins Halbfinale der 13. Players Championship vor, in dem er mit 1:6 gegen Brendan Dolan verlor. Voller Selbstvertrauen aufgrund der letzten Ergebnisse ging der Österreicher ins erste WM-Spiel gegen Mark Webster. Suljovic offenbarte in dieser Partie aber eklatante Schwächen auf den Double-Feldern, sodass er am Ende eine unnötige 2:3-Niederlage kassierte. Dennoch brachte die gute Saison 2013 Suljovic wieder auf Platz 45 der Welt. Bei den UK Open 2014 erreichte er nach Siegen über Keegan Brown, Tony Randall, Robert Thornton und Jamie Lewis sein erstes PDC-Major-Viertelfinale. „The Gentle“ musste gegen Adrian Lewis antreten – und verlor 3:10. Bei seinem Heimturnier, den Austrian Open, spielte der Österreicher sich bis ins Halbfinale vor, in dem er gegen den späteren Turniersieger Vincent van der Voort unterlag. Bei der WM 2015 traf Suljovic im besten Erstrundenspiel des Turniers auf Michael Smith. Trotz eines 3-Dart-Averages von 98,91 und einer Double-Quote von über 60 Prozent verlor er am Ende mit 2:3 gegen den „Bully Boy“. Sein Average war der fünfthöchste der ersten Runde und der mit Abstand höchste aller Erstrundenverlierer. Im neuen Jahr sollte es besser für Suljovic laufen. Voller Selbstvertrauen setzte er sich selbst das Ziel, einen Angriff auf die Top 16 der Welt zu starten. Beim World Matchplay besiegte er in Runde eins Terry Jenkins trotz 2:5-Rückstand am Ende noch mit 11:9. Im Achtelfinale schlug er dann völlig überraschend den Weltmeister Gary Anderson mit 13:9, bevor er sich im Viertelfinale James Wade mit 11:16 geschlagen geben musste. Beim World Grand Prix revanchierte er sich für diese Niederlage, als er Wade in Runde eins mit 2:1 besiegte. Im zweiten Spiel schlug er Simon Whitlock mit 3:0, um dann im Viertelfinale ein fantastisches Comeback zu feiern. Nach klarem Rückstand gegen Vincent van der Voort gewann er neun Legs in Folge und holte sich das Match und somit sein erstes Major-Halbfinale mit einem 170er-Finish. Im Interview nach dem Spiel sagte Suljovic, es sei einer der besten Siege seiner Karriere gewesen. Im Halbfinale verlor er dann trotz großem Kampf mit 2:4 gegen Robert Thornton. Durch diesen Erfolg war „The Gentle“ erstmals unter den Top 25 der Geldrangliste. Bei der German Darts Championship erreichte er ebenso das Halbfinale wie beim 17. Event der Players Championship. In Deutschland verlor er in der Runde der letzten Vier gegen Michael van Gerwen; in England gegen Ian White. Beim European Darts Grand Prix zeigte er erneut, dass er einen großen Schritt nach vorne gemacht hatte. Er besiegte in Runde zwei Michael van Gerwen mit 6:4, spielte dabei einen Average von 109,70. Nach weiteren Siegen gegen Mervyn King und Joe Cullen unterlag er im Halbfinale Peter Wright in einem denkbar knappen Match mit 5:6. Beim Finale der Players Championship erreichte The Gentle nach Siegen über Jamie Caven, Michael Smith und Ian White sein zweites Major-Halbfinale des Jahres, dass er allerdings deutlich mit 1:11 gegen Adrian Lewis verlor. Bei der WM 2016 besiegte Suljovic in Runde eins Jermaine Wattimena klar mit 3:1. In Runde zwei schlug er David Pallett in einem engen Match mit 3:2. Beide Spieler verpassten dabei einen 9-Darter knapp. Im Achtelfinale verlor er wieder einmal glatt gegen Angstgegner Adrian Lewis. Beim 0:4 war er chancenlos. Die Saison 2016 war für „The Gentle“ eine unglaublich gute. Bei den Dutch Darts Masters im Februar erreichte er nach Siegen über Rowby John Rodriguez, Michael Smith und Simon Whitlock das Halbfinale, bevor er Daryl Gurney mit 1:6 unterlag. Ins Achtelfinale spielte er sich bei den UK Open, das er gegen Mark Webster mit 5:9 verlor. Am 1. Spieltag der Bulls Super League Darts Eastern Europe im April 2016 gelang Suljovic sein erster 9-Darter auf der Tour. Dafür wählte er einen sehr speziellen Weg. Er eröffnete sein Leg mit einer 170 und warf eine weitere 170 hinterher. Für die 161 Rest nutzte er dann den vorgesehenen, weil einzig möglichen Weg. Laut PDC Europe wurde auf diesem Weg bei einem offiziellen Wettbewerb noch nie ein 9-Darter geworfen. Er verlor die Partie allerdings trotzdem mit 3:6 gegen Roxy James Rodriguez. Im Juli erreichte The Gentle das Achtelfinale des World Matchplay, welches er gegen Phil Taylor verlor. Mit diesem Ergebnis spielte Suljovic sich erstmals in die Top 16 der Order of Merit, wieder einmal als erster deutschsprachiger Spieler. Der Österreicher hatte damit sein vor der Saison 2015 selbst gestecktes Ziel erreicht. Im September konnte The Gentle einen weiteren Punkt von seiner To-do-Liste streichen. In Riesa gewann er sein erstes PDC-Turnier. Beim European-Tour-Event spielte er sich durch Siege über Mike Holtz, Jelle Klaasen, Yordi Meeuwisse und James Wilson erstmals in ein Finale eines PDC-Ranking-Turniers. In einer hochdramatischen Partie gewann er dort mit 6:5 gegen Kim Huybrechts, wobei der Belgier ganze sieben Matchdarts ungenutzt ließ. Nur eine Woche später stand der Österreicher erneut in einem Finale. Bei der European Darts Trophy musste er sich Michael van Gerwen mit 5:6 geschlagen eben. Das dritte Finale in ebenso vielen Wochen folgte dann beim 14. Event der Players-Championship-Serie. In Barnsley unterlag er wieder Mighty Mike, diesmal glatt mit 0:6. Bei den Europameisterschaften in Hasselt spielte Suljovic sich dann in sein erstes richtig großes Endspiel auf der Tour. Nach Siegen über Jermaine Wattimena, Ian White, Phil Taylor und Peter Wright war er im Endspiel aber chancenlos gegen Michael van Gerwen (1:11). Mit diesem herausragenden Turnier katapultierte The Gentle sich erstmals unter die Top Ten der Order of Merit. Die letzten Wochen der Saison verliefen bescheiden für Suljovic, der allerdings auch oft in frühen Turnierphasen auf starke Gegner wie Phil Taylor und Raymond van Barneveld traf. Aber auch bei der WM konnte Suljovic nicht an die Leistungen des Herbstes anknüpfen. Zwar konnte sich The Gentle in der ersten Runde trotz bescheidender Leistung noch mit 3:0 gegen Ron Meulenkamp durchsetzen, aber in Runde zwei war Schluss für den Österreicher. Er unterlag dem Waliser Mark Webster mit 3:4. Über weite Strecken der Partie hatte Suljovic Probleme beim ersten Dart, der häufig deutlich unter der Triple 20 landete. Nachdem The Gentle den ersten Satz gewinnen konnte, musste er die nächsten drei abgeben. Da aber auch Webster auf die Doppelfelder immer wieder Schwächen zeigte, bekam Suljovic mehrfach die Chance, ins Match zurückzukommen. Als The Gentle dann zum 3:3 ausglich, sah es aus, als würde er die Partie doch noch drehen. Aber auch im entscheidenden siebten Satz passte bei Suljovic vieles nicht zusammen und er musste diesen mit 0:3 abgeben. Es war eine bittere Niederlage für Suljovic, der nach der besten Saison seiner Karriere nicht in der Lage war, diese bei der WM abzurunden. Trotz der enttäuschenden WM wurde der Österreicher bei den PDC Awards zum „Most Improved Player“ der Saison gewählt.

Als erster deutschsprachiger Spieler war Suljovic für das Masters qualifiziert. Nach einem Auftaktsieg gegen Jelle Klaasen (10:6) war er im Viertelfinale beim 4:10 chancenlos gegen Michael van Gerwen. Nach einer Pause wegen Schwangerschaftskomplikationen bei seiner Frau fand The Gentle gegen Mitte des Jahres zu seiner Form. Er erreichte das Finale der Gibraltar Darts Trophy, welches er mit 4:6 gegen Michael Smith verlor. Beim World Cup of Darts musste er sich mit seinem Partner Rowby-John Rodriguez nach Siegen über China und Kanada im Viertelfinale England geschlagen geben. Ein zweites Finale auf der European Tour ging ebenfalls verloren – beim European Matchplay unterlag er Michael van Gerwen mit 3:6. Im Juli bestätigte Suljovic seine gute Form mit einem weiteren Halbfinale auf der European Tour. Bei den European Darts Open unterlag er Peter Wright in der Vorschlussrunde mit 3:6. Beim World Matchplay erreichte der Österreicher das Viertelfinale. Nach glatten Siegen über John Henderson (10:4) und Angstgegner Justin Pipe (11:6) musste The Gentle sich in einem hochklassigen und engen Match Daryl Gurney mit 13:16 geschlagen geben. Im September feierte Suljovic dann seinen bisher größten Erfolg. Bei der zum zweiten Mal ausgetragenen Champions League of Darts gewann der Österreicher sensationell seinen ersten Major-Titel bei der PDC. Nach Vorrundensiegen über Gary Anderson (11:3), Peter Wright (10:8) und Dave Chisnall (10:5) besiegte The Gentle im Halfinale Raymond van Barneveld mit 11:9, wobei er sich das entscheidende Leg mit einem 160er-Finish holte. Im Endspiel traf Suljovic erneut auf Anderson – und behielt wieder die Oberhand. Nach dem entscheidenden Double (natürlich die Double 14) zum 11:9-Sieg sank der von Emotionen überwältigen Suljovic auf die Knie.
Der Österreicher gewann das 20. und letzte Event der Players Championship Serie in Irland. Im Finale besiegte er Stephen Bunting mit 6:4. Beim World Grand Prix unterlag Suljovic nach Siegen über Ian White (2:1), Steve West (3:0) und Peter Wright (3:1) im Halbfinale Simon Whitlock knapp mit 3:4. Im Viertelfinale Schluss war für Suljovic bei der Europameisterschaft. Er unterlag einem stark aufspielenden Kyle Anderson mit 7:10. Ebenfalls die Runde der letzten Acht erreichte The Gentle beim Grand Slam Of Darts, wo er als Gruppensieger im Achtelfinale keine Probleme mit Barry van Peer (10:2) hatte, bevor er Gary Anderson mit 12:16 unterlag. Schon in der zweiten Runde musste Suljovic sich beim Players Championship Final geschlagen geben. Nach seinem Whitewash zum Auftakt gegen Andy Boulton (6:0) verlor er mit 3:6 gegen Stephen Bunting.
Bei der WM trifft Suljovic in Runde eins auf Kevin Painter.

Sven Scharf

Mensur „The Gentle“ Suljovic

Informationen & Statistiken

Name Suljovic Vorname Mensur
Spitzname The Gentle
Land Österreich Geburtsdatum 05.03.1972
Geburtsort Tutin / Serbien
Familie verheiratet
vorher ausgeübter Beruf
PDC-Rang 5
beste PDC-WM-Platzierung Achtelfinale 2011/2016
Darts / Ausrüster 16g Mensur Suljovic/Bulls
Einlaufmusik Gruppe Tina Turner
Einlaufmusik Titel The best

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