Gary Anderson ist ein top Darts-Spieler aus Schottland. Er hat bereits drei Kinder. Von seiner Ex-Frau sind die beiden Söhne Joel und Ryan. Mit seiner Lebensgefährtin hat er den Sohn Tai.  Nun gibt es neuen Nachwuchs im Hause Anderson. Am 08.10. erblickte das Baby das Licht der Welt. Bei dem Baby handelt es sich dieses Mal um ein Mädchen. Für den staatlichen Darts-Spieler und seine Freundin ist das kleine Mädchen ein wunderbares Geschenk. Er selber wurde im Jahr 1970 geboren und wird im Dezember 47 Jahre alt. Der Schotte hat den Spitznamen The Flying Scotsman erhalten. Das sagt schon alles aus. So interessant, wie der Name klingt, so erfolgreich ist der Spieler auch. Ob wohl auch seine kleine Prinzessin einen schönen Spitznamen abbekommt? Vielleicht ist sie ja auch für Darts zu begeistern und tritt irgendwann auch auf Turnieren auf.

Andersons Karriere im Überblick

Der Schotte zählt zu denjenigen Spielern, die besonders talentiert und erfolgreich sind. Er betreibt Darts als Profisport. Der Sport geht dem Profi sehr leicht von der Hand. Das erste Mal spielte er das beliebte Spiel im zarten Alter von 25 Jahren. Er spielt also schon seit über 20 Jahren Darts. Anfangs spielte er zwar nur mit Freunden und Bekannten beispielsweise auf dem Campingplatz oder im Keller. Einen Trainer oder Unterstützer gab es bei Anderson nicht. Er erwähnte auch, dass er nicht besonders oft übte. Dennoch funktioniert das Spielen sehr gekonnt und einfach. Viele Spieler haben Respekt vor Anderson und wissen, dass es nicht einfach ist, gegen den Schotten zu spielen. Der Profi hat seine ganz spezielle Technik und verblüfft immer wieder. 2000 war es soweit, dass sich der Darts-Spieler aus Schottland dazu entschloss, in der BDO Profispieler zu werden. Interessanterweise gewann Anderson gleich beim zweiten Turnier, für das er sich qualifizierte. Im Jahr 2001 besiegte er sogar in der Welsh Open John Walton.

Der ganz große Aufstieg blieb aber leider über einen langen Zeitraum aus. Möglicherweise lag es ganz einfach an der Trainingsfaulheit des Sportlers. Erst im Jahr 2007 konnte er einen großen Durchbruch erzielen. Bei der International Darts League gewann er sein erstes Major. Direkt danach gewann er Turnier um Turnier bei der World Darts Trophy. Das war ein krasser Aufstieg und vor allem sollten die Siege nicht ausbleiben. Er setzte sich gegen Größen wie Wayne Mardle, John Part, Adrian Lewis und Andy Hamilton durch. Im Endspiel gewann er dann auch noch gegen den Champion Phil Taylor. Das Turnier war eindrucksvoll und er hat sich den Sieg auch regelrecht verdient. Mittlerweile konnte er schon mehrere Turniere gewinnen und überzeugen. Allerdings hatte er auch zwischenzeitlich eine Tiefphase. 2009 hatte er nach einer herben Niederlage eine Pause eingelegt. Während der Pause entschied er sich, von der BDO zur PDC zu wechseln.

Gute Spiele, aber auch Niederlagen

Allgemein hat sich Anderson immer ganz gut geschlagen. Er hatte starke Turniere gegen Taylor absolviert. Taylor ist natürlich ein richtiger Profi, der nicht so leicht zu schlagen war. Auch gegen Adrian Lewis musste der Schotte schon antreten. Das war ebenfalls kein Zuckerschlecken. Er verlor oft recht knapp gegen die Weltbesten. 2011 war es dann soweit, dass er sich über den ersten Major-Sieg in der PDC freuen konnte. Gegen Anderson gewann er im Endspiel. Das war ein richtiger Erfolg für den Schotten. Für die Sportwetter war es gar nicht so einfach, sich festzulegen und richtig zu wetten. Allgemein kann man nicht so einfach einschätzen, wie ein Darts-Turnier ausgeht. Doch es gibt viele Sportwetter, die immer wieder ihr Glück versuchen. Mit einem interessanten Sportwettenbonus ist das Wetten für viele Sportwetter noch viel spannender und lukrativer.

Schwere Zeit für den Spieler

Leider hielt der Erfolg von Anderson nicht weiter an. 2012 wurde der Schotte sogar für drei Turniere gesperrt. Außerdem kam es zu körperlichen Rückschlägen, sodass er nicht mehr richtig fit war und spielen konnte. Hauptsächlich machten ihn die Augen zu schaffen. Mit einer Brille und Kontaktlinsen kam er nicht zurecht und verzichtet somit auf die Sehhilfe, was sich in den Ergebnissen wiederspiegelte.

Erst im Jahr 2014 konnte der Spieler Erfolge verbuchen. In dem Jahr hat er noch mehrere Turniere gewonnen. 2015 wurde es noch interessanter. In dem Jahr wurde er zum ersten Mal Weltmeister. Ausgerechnet gegen Taylor hat er gewonnen. Danach gewann er noch weitere Turniere. 2017 spielte der Schotte gegen van Gerwen. Dort verlor er allerdings. Nun, wo seine kleine Tochter auf der Welt ist, sind wir gespannt, wie sich die Erfolgsgeschichte des Spezialisten entwickelt. Möglicherweise wirkt es sich schon auf das nächste Turnier positiv aus. Allgemein ist bekannt, dass die Kinder immer stärken und zu noch mehr Erfolgen ermutigen. Wenn die Kleine größer wird, wird sie auf den Papa auf jeden Fall stolz sein. Das ist unabhängig davon, ob es Erfolge gibt oder Pleiten.

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